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Die Diagnose Monosomie 1p36.3 mit all den damit verbundenen typischen Symptomen war nicht gerade das, was meine Eltern von den mich untersuchenden Ärzten in der Universitätsklinik in Tübingen hören wollten. Aber ich glaube, sie haben sich relativ schnell damit arrangiert. Auch wenn das sicherlich nicht immer so einfach ist. Und letztendlich haben sie mich sowieso von der ersten Sekunde an in ihr Herz geschlossen.


Getreu meinem Taufspruch "Der Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an!" machen sich alle eigentlich viel zu viele Sorgen um mich. Wer mich kennt weiß, dass ich ein überaus fröhliches und aufgewecktes kleines Mädchen bin, dass man nur lieb haben kann. Trotz dem, dass ich bereits in meinen jungen Jahren die Führung im Haus übernommen habe. Werde ich lauter, werde ich rumgetragen, man geht mit mir spazieren, ich darf Auto fahren, ... . Was will man mehr.


Ich möchte mich aber auf alle Fälle ganz herzlich - auch im Namen meiner Eltern - bei meinen Großeltern und all den anderen bedanken, die unsere Kleinfamilie so toll unterstützen. Dafür schlafe ich dort bei Gastbesuchen nachts aber auch meistens durch.


Eure Lina mit Eltern


PS: Für Anregungen, Fragen oder Kontaktaufnahme stehen wir per Mail unter Thomas.Raese@t-online.de gerne zur Verfügung.

 
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